Aufträge statt Akquise
Wir bringen finanzierte Projekte mit, ihr bringt euer Können mit. Faire Honorarsätze, klare Verträge, planbare Einsätze — auch mehrtägig.
Bildungsarbeit lebt von Menschen, die sie halten — und die viel zu oft prekär, unsichtbar und für sich allein arbeiten. Unser Netzwerk verbindet freiberufliche Multiplikator*innen mit Aufträgen, Weiterbildung und Rückendeckung.
aktive Multiplikator*innen
Sprachen im Netzwerk
vermittelte Einsatztage pro Jahr
Mindest-Honorarsatz pro Stunde
Sie bedeutet: bessere Honorare, weniger Papierkram, mehr Können — und Kolleg*innen, die dieselbe Sprache sprechen.
Wir bringen finanzierte Projekte mit, ihr bringt euer Können mit. Faire Honorarsätze, klare Verträge, planbare Einsätze — auch mehrtägig.
Vorlagen für Angebote, Honorarabrechnung, Teilnahmelisten und Dokumentation. Was einmal gut gemacht ist, muss niemand zweimal erfinden.
Methodenwerkstätten, kollegiale Intervision und Supervision — zweimal im Quartal, kostenfrei für aktive Multiplikator*innen.
Ein geteiltes Curriculum und ein Qualitätsrahmen, den Förderer anerkennen. Das erhöht die Bewilligungschancen für alle.
Bei Anfeindungen, Störungen oder Grenzverletzungen im Einsatz steht ihr nicht allein da: Ansprechpartner, Nachbereitung, notfalls rechtliche Begleitung.
Profil im Netzwerk, Referenzen aus echten Projekten, Empfehlungen an Träger, die wir kennen.
Formale Abschlüsse helfen, sind aber kein Ausschlusskriterium. Erfahrung und Haltung zählen.
Kurzer Lebenslauf, Themen, Formate, Regionen, Verfügbarkeit. Kein Motivationsschreiben nötig.
Ein Gespräch über Haltung, Methoden und Erwartungen — in beide Richtungen.
Ihr begleitet einen Einsatz, um zu sehen, wie wir arbeiten. Vergütet, nicht umsonst.
Rahmenvereinbarung, Profil im Netzwerk, erste eigene Einsätze — mit Ansprechperson an eurer Seite.
Ein Lebenslauf, eure Themen und die Regionen, in denen ihr arbeitet. Wir melden uns innerhalb von zwei Wochen — auch bei einer Absage.